Gerade bei Kleinigkeiten, bei welchen der Mensch sich nicht
zusammennimmt, zeigt sich sein Charakter.
(Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788 - 1860)
 

Mir ist da jüngst ein Mensch begegnet, der freut sich immer, wenn es
regnet, und lächelnd sagte er dann noch: 'Wenn ich mich nicht freu‘
regnet‘s doch'!
(Karl-Heinz Söhler, deutscher Dichter und Aphoristiker)
 

Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg,
wenige in Bezug auf das Ziel.
(Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph, 1844 - 1900)
 

Wo die utopischen Oasen austrocknen, breitet sich eine Wüste von
Banalität und Ratlosigkeit aus.
(Jürgen Habermas, deutscher Philosoph und Soziologe, geb. 1929)
 

Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist ein Geheimnis und jeder Augenblick ein Geschenk.

(Verfasser uns unbekannt)

 

Der Mensch ist zwar der letzte Schrei, aber nicht das letzte Wort der Schöpfung.

(Konrad Lorenz)

 

Beispiele sind die Schwimmbojen der Logik

(Helmar Nahr)

 

Der Weg ist immer mehr als das Ziel.

(Ernst Barlach)

 

Es gibt keinen erkennbaren Weg vor uns, sondern nur hinter uns.

(Waldemar Bonsens)

 

Ein schlechter Wegweiser, der selber ein Ziel hätte.

(Heinrich Waggerl)

 

Auch der erste Schritt gehört zum Wege.

(Arthur Schnitzler)

 

Unseren Weg weisen uns meistens die Feinde.

(Heinz Habe)

 

Man kann auf dem rechten Weg irren und auf dem falschen recht gehen.

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

Wenn alle Wege verstellt sind, bleibt nur der nach oben.

(Franz Werfel)

 

Der gerade Weg ist der kürzeste, aber nicht der schnellste.

(Robert Lemke)

 

Immer mit der Nase anstoßen heißt auch, einen Weg finden.

(Heintich Waggerl)

 

Des Weges Weite gibt des Schrittes Maß.

(Ernst Raupach)

 

Der Mut stellt sich die Wege kürzer vor.

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

Es gibt so viele Routen, wie es einzelne Seelen gibt.

(Robert M.Pirsig)

 

Erfahrung ist ein langer Weg.

(Deutsches Sprichwort)

 

Einer, der einen weiten Weg vor sich hat, läuft nicht.

(Paula Modersohn-Becker)

 

Ein Weg braucht kein Wohin, es genügt ein Woher.

(unbekannt)

 

Im Grunde sind es immer die Verbindungen

mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.

(Wilhelm von Humbold)

 

Man kann das Leben nur rückwärts verstehen,

aber leben muß man es vorwärts.

(Sören Kierkegaard)

 

Kinder sind keine Fässer, die gefüllt,

sondern Feuer, die entzündet werden wollen.

(Rabelais)

 

Nichts entwertet ein Auto so sehr, wie ein Nachbar

der sich ein neues zulegt.

(unbekannt)
 

Das erste, was man bei einer Abmagerungskur

verliert ist die gute Laune.

(Gerd Fröbe)

 

Provinz ist keine Landschaft, sondern ein Zustand.

(Manfred Rommel)

 

Unsere Erlebnisse sind viel mehr das, was wir hineinlegen,

als das, war darin liegt.

(Friederich Nietsche)

 

Das Glück kann man verdoppeln,

indem man es teilt.

(Sprichwort)

 

Kosmetik ist die Kunst,

aus der Not eine Tugend zu machen.

(Hanns - Hermann Kersten)

 

Wer dem großen Glück nachläuft,

entläuft der Ruhe.

(Sprichwort)

 

Freundlichkeit ist ein Schlüssel,

der zu vielen Schlössern paßt.

(anonym)

 

Reichtum sollte nur einen Zweck haben:

Armut abschaffen

(Julius Nyerere)

 

Die Zeit an sich betrachtet ist völlig wertlos,

sie enthält ihren Wert für uns erst durch unsere Tätigkeit in ihr.

(Adolph Kolping)

 

Uns allen ist das Wunder

zu verzeihen anvertraut.

(Kyrilla Spiecker)

 

Nicht aussteigen im Sturm,

sondern weiterrudern.

(Karl Barth)

 

Erfahrungen sind Lehrmeister der Vergangenheit,

um in der Gegenwart die Zukunft besser zu meistern.

(Maria-Theresia Radloff)

 

Schmerz ist eine Leiter, die zum Himmel führt.

Freude ist ein Himmelsstrahl, der zur Erde fällt.

(Elisabeth Kawa)

 

Nur wenn du das Schweigen kennst,

wirst Du reden lernen. Was du zu sagen hast,

kann nur im Schweigen reifen.

(Adrienne von Speyer)

 

Der Sinn des Lebens besteht nicht darin,

daß ein Mensch aufgrund seines

großen Vermögens im Überfluß lebt.

(Josef Dirnbeck)

 

Ob Sonnenschein, ob Sterngefunkel,

im Tunnel ist es immer dunkel.

(Erich Kästner)

 

Ein Optimist ist einer, der alles halb so schlimm

oder doppelt so gut findet.

(Heinz Rühmann)

 

Vielleicht sind alle Drachen unseres Lebens Prinzessinnen, die nur
darauf warten uns einmal schön und mutig zu sehen. Vielleicht ist
alles Schreckliche im Grunde das Hilflose, das von uns Hilfe will.
(Rainer Maria Rilke, österreichischer Erzähler und Lyriker, 1875 - 1926)
 

Große Menschen erkennt man an drei Dingen: Großzügigkeit im Entwurf,
Menschlichkeit bei der Ausführung und Mäßigkeit beim Erfolg!
(Otto von Bismarck, deutscher Staatsmann, 1815 - 1898)

 

 

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