Aufgrund der Entscheidung die alten Gipsfiguren wieder in der

Kirche aufzustellen, und zwar hinten unter dem Turm, wurde es

nötig einen neuen Stall zu bauen.

Bücher, Internet und viele Gespräche waren nötig, bis es zu

folgendem Stall kam:

 

 

Diesen schönen Holzstall hat Markus Klenner nach einer Idee von Chr. Jakob gebaut.

Dazu an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Markus.

 

Grundgedanke war:

Die Holzkrippe ist eine sogenannte "Heimatkrippe", deren Anliegen es ist, die Geburt Jesu durch ihre Darstellung in unsere Umwelt hineinzuholen.

Dieser neue Stall ist eine sogenannte "Orientalische Krippe".

Sie deutet Häuser aus der Lebenswirklichkeit Jesu an,

wie es vor 2000 Jahren etwa ausgesehen haben könnte.

 

Durch die zwei Krippen in der Kirche können wir beide großen

Erzähltraditionen des Krippenwesens darstellen.

 

 

Doch es fehlte natürlich noch die "Bemalung".

Christina Hartwig, Kunstlehrerin an der Grundschule Wegwarte in Büren, konnte gewonnen werden und hat der Krippe ein schönes Farbkleid verpasst.

Dabei war die Vorgabe, dass die Krippe zwar schön aussehen soll, aber sie darf die Figuren und die dargestellten Szenen nicht überstrahlen. Der Stall und die Dekorationen sind letztlich der Rahmen für das Bild von der Menschwerdung Christi.

 

Das ist ganz wunderbar gelungen.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Christina.

 

Heinz Droll hat für den fertigen Krippentisch einen 4 Meter langen, dunkelgrünen Vorhang genäht

und so der Krippe einen Abschluss gegeben. Auch dafür einen herzlichen Dank in die Schöne Aussicht.

 

 

 

Der PGR freut sich nun, dass wir in guter Weise

die alten Krippenfiguren wieder in unserer Kirche

zeigen können.

 

siehe auch Gips-Krippe

 

Pfarrgemeinderat Etteln - Wir leben Glauben.

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